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Frischer Wind für die Ludgeruskirche

Schermbeck (eib). Die geplante Renovierung der St.-Ludgeruskirche ist einen Schritt voran gekommen: Das Vorhaben wird gemeinsam mit dem Recklinghäuser Architektenbüro Feja & Kemper ausgearbeitet. Die haben bereits Kirchen in Geldern und Recklinghausen so überzeugend renoviert, dass sich jetzt Schermbeck ihrer Dienste bedienen will.

Die 93 Jahre alte Kirche leidet unter einem stark beschädigten Fußboden, braucht einen neuen Innenanstrich und ein besseres Lichtsystem. Durch eine klare Gliederung der Bankblöcke soll die Kirche insgesamt harmonischer und übersichtlicher werden.

Erster Schritt wird eine Bestandsaufnahme sein, für die der Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand ein Gremium gebildet haben. Im kommenden Jahr sollen die konkreten Pläne für die Sanierung erarbeitet werden. Erst danach kann man mit dem Bistum Münster in die Verhandlungen über Kosten und Finanzierungen reden. Die Kirchengemeinde wird ebenfalls über die Pläne informiert.

Das Generalvikariat des Bistums war übrigens schon zweimal in Schermbeck und hat sch die Kirche angesehen.

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