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Das war die Woche in Dorsten

Katastrophen-Hilfe

Die Feuerwehr Dorsten unterstützt nach einer Anfrage des Gemeinsamen Melde- und Lagezentrums des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe das Hochwasser- und Katastrophengebiet in Sachsen-Anhalt mit 500 Sandsäcken. Alle verfügbaren Sandsäcke werden in Gelsenkirchen zusammengetragen und von dort in das Hochwassergebiet transportiert.

Seit Adenauer in der CDU

Seit mehr als 60 Jahren gehört der ehemalige Jugendamtsleiter Josef Breuer der CDU an – und hat damit schon den Bundestagswahlkampf von Konrad Adenauer 1953 miterlebt. Die CDU Lembeck zeichnete ihn nun aus.

Geheimnisvolle Bürger

Warum hat Dorsten 664 Einwohner mehr als hier gemeldet sind? Vielleicht sind es Bürger, die sich nicht abgemeldet haben, aber dauerhaft im Ausland leben. Diese wurden dann beim Zensus ermittelt und bei der Wohnbevölkerung nicht mitgezählt. Außerdem wurden beim Zensus bundesweite Melderegisterabgleiche durchgeführt, um Doppel- und Mehrfacherfassungen zu ermitteln. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden jedoch keinerlei Erkenntnisse aus dem Zensus an die Gemeinden weitergegeben.

Teurer Abriss

Der Abriss der Bahnbrücke über die Bismarckstraße wird mehr kosten als die erwarteten 1,5 Millionen. Denn die Straße muss stärker angehoben werden, um Grundwasser-Problemen aus dem Weg zu gehen. Die Brücke wird nicht mehr gebraucht, weil es die Bahnlinie nicht mehr gibt. Für die Kreuzung der Bismarckstraße mit Am Güterbahnhof und Holzplatz soll ein Kreisverkehr gebaut werden.

Die besten Zeiten sind vorbei

Der Kirchenchor Herz Jesu Deuten hat am Freitag sein letztes Konzert gegeben, er löst sich auf. Der Chor war erst 1968 gegründet worden, zunächst für eine Feier der Frauengemeinschaft. In seinen besten Zeiten zählte er 35 Mitglieder, mittlerweile singen nur noch zwölf Frauen, Nachwuchs ist nicht in Sicht.

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