Marl. Evonik unterstützt erneut junge Menschen auf dem Weg zur Ausbildungsreife: 50 Jugendliche – darunter elf Geflüchtete – haben in Essen, im Chemiepark Marl und an den rheinischen Standorten im Rahmen der Initiative „Start in den Beruf“ eine Berufsvorbereitungsmaßnahme begonnen. 40 weitere Plätze stehen ab Februar 2019 an den Evonik-Standorten in Darmstadt und Hanau zur Verfügung.
Damit setzt Evonik das Engagement für jene Jugendliche fort, denen die Voraussetzungen für die direkte Aufnahme einer Berufsausbildung noch fehlen. Die Evonik Stiftung finanziert 20 Plätze für junge Flüchtlinge sowie 20 Plätzen für in Deutschland aufgewachsene Jugendliche.
Bei „Start in den Beruf“ lernen die Teilnehmer über acht Monate hinweg vor allem naturwissenschaftlich-technische Berufe kennen und können eigene praktische Erfahrungen sammeln. Zudem werden sie fachlich und sozialpädagogisch intensiv betreut. Für die Geflüchteten wurde das Programm um zusätzlichen Deutschunterricht erweitert. Flüchtlinge und Nicht-Flüchtlinge absolvieren die Maßnahme gemeinsam in gemischten Gruppen.
Ein direkt anschließendes Lehrstellenangebot bei Evonik oder einem Partnerunternehmen konnte knapp 70 Prozent der insgesamt 85 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterbreitet werden.
Evonik eröffnet jedes Jahr mehreren hundert jungen Menschen einen fundierten Start ins Berufsleben. Sie erlernen einen von insgesamt 38 anerkannten Berufen und kooperativen Studiengängen. Für die Qualität der Ausbildung ist das Unternehmen kürzlich erneut als einer der „Besten Ausbilder Deutschlands“ ausgezeichnet worden.

