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Musik wie ein Stromschlag

Bild: Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy steht auf dem Programm des Mandelring Quartetts: Sebastian Schmidt und Nanette Schmidt (Violine), Roland Glassl (Viola) und Bernhard Schmidt (Violoncello). Foto: Uwe Arens

Marl. „Fulminant ist gar kein Ausdruck. Wie ein Stromschlag fährt einem die Musik ins Mark, buchstäblich mit dem ersten, Herz und Hirn elektrisierenden Takt, ohne jede Vorwarnung.“ So schreibt die Neue Zürcher Zeitung über die Mendelssohn-Einspielung des Mandelring Quartetts., das am 21. November im Rahmen der Reihe „Jewish Touch“ im Theater Marl gastiert.

Markenzeichen des Mandelring Quartetts sind seine außergewöhnliche Ausdruckskraft und phänomenale Homogenität. Die vier Individualisten beschäftigen sich leidenschaftlich mit der Struktur und Faktur der Werke und begeistern sich dafür, auf sinnliche Art mit der Musik zu leben.

Der Gewinn bedeutender Wettbewerbe im In-und Ausland war der Einstieg in die internationale Karriere des Quartetts. Konzertreisen führen das Ensemble in europäische Musikzentren wie Amsterdam, Brüssel, London, Madrid, Paris und Wien. Die Metropolen New York, Washington, Los Angeles, Vancouver und Tokio finden sich ebenso im Konzertkalender wie regelmäßige Tourneen nach Mittel-und Südamerika, in den Nahen Osten und nach Asien.

Die Konzertreihe „Jewish Touch“ präsentiert Werke der jüdischen Musiktradition und wird unterstützt von der Kluth-Stiftung.

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