Marl/Dorsten. Die Verwaltungsvorstände der beiden Nachbarstädte sind jetzt zu einer weiteren Sitzung zusammengekommen. Schwerpunkte des Gesprächs im Technologie-und Chemiezentrum Marl waren u.a. die Unterbringung von Flüchtlingen, gemeinsame Vermarktungserfolge im Industriepark Dorsten/Marl, die Jugendhilfe und Änderungen des Hartz-IV-Gesetzes, die allgemeine Haushaltssituation sowie die Entwicklung ehemaliger Bergbauflächen.
Beide Städte arbeiten seit mehreren Jahren insbesondere bei der Entwicklung und Vermarktung des Interkommunalen Industrieparks Dorsten/Marl eng zusammen. Diese seien ein „gelungenes Beispiel, von der alle Partner und vor allem der Arbeitsmarkt in der Region erheblich profitieren“, so die beiden Bürgermeister Tobias Stockhoff (Dorsten) und Werner Arndt (Marl). Sie vereinbarten, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Stadtverwaltungen zu fördern.

